Besichtigungen, Spaziergänge, Geschichte, Kunst und italienische Freunde

Nach der Schule und den Hausaufgaben gibt es Besichtigungen, Spaziergänge, Geschichte, Kunst und italienische Freunde. Neben dem Standardprogramm gibt es außerdem Treffen mit Ärzten, Lehrern, Architekten und anderen italienischen Kollegen des gleichen Berufszweiges wie des eigenen.

Wer Interesse hat, kann Mode-,  Auto- (Ducati, Maserati, Lamborghini, Ferrari) oder Lebensmittel-Produktionsstätten (Schinken, Parmesan, Balsamico, Wein) besuchen.

Die italienische Sprache und das italienische Leben sind noch authentisch

Die italienische Sprache und das italienische Leben sind noch authentisch, ohne Einflüsse des Massentourismus.

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Wochenende

Das Wochenende kann man in der Stadt oder in den Parks in den Hügeln außerhalb verbringen. In Bologna macht man angenehmen Urlaub, da Gäste in Bologna herzlich empfangen und behandelt werden. Für die Bologneser ist es interessant, einen Gast aus dem Ausland zu treffen, da es keinen Massentourismus gibt. Die Touristen, die Bologna wählen sind erwählt.

Bologna ist der wichtigste Eisenbahn-Verkehrsknotenpunkt Italiens. Von hier aus kann man an einem Tag (bei früh morgendlicher Abfahrt und später abendlicher Rückkehr) Lucca, Pisa, Florenz, Mailand, Venedig, Padova, Verona, Siena und an nur einem Nachmittag Ferrara, Parma, Rimini oder Ravenna besuchen. Es ist auch möglich, mit einer Stunde Zugfahrt ans Meer zu fahren, ohne in einer „Ferien-Stadt“ (Ravenna, Rimini) zu wohnen. Man kann also sowohl an den Strand nach Rimini fahren als auch in den Bergen (2000 Meter) des appennin zwischen Bologna und der Toskana wandern.

Man lebt wie Italiener

Bei Cultura Italiana lebt man wie Italiener, nicht wie Touristen. Es ist wichtig, außerhalb der Schule Italienisch zu sprechen, um die Kommunikation zu verbessern. Bei Cultura Italiana ist es leicht, Italiener kennenzulernen, da das soziale Leben in Bologna sehr intensiv ist. Nach der Arbeit und dem Studieren gehen die Bologneser in die Lokale – Cafés, Bars, Restaurants – der Stadt. Bei einer Tour durch die Stadt findet man Theaterstücke, Straßenfeste, Konzerte und Kultur. Es ist leicht, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Bologna ist Sitz der ersten Universität in Europa (1088), es gibt mehr als 100.000 Studenten, viele Künstler, Musiker, Jazzmusiker, Opernsänger, Schriftsteller, Lehrer, Kreative, Designer, viel Kultur, viele Lokale, Buchhandlungen, Treffen und Feste.

Die Unterkunft wird (ohne Aufgeld) zu annehmbaren Preisen in Einzel- oder Doppelzimmern, bei Familien oder mit italienischen Studenten angeboten.