Warum sollte ich Cultura Italiana wählen?

Cultura Italiana garantiert Erfolg

Die Sprachschüler sind Erwachsene verschiedener Nationalitäten, mit unterschiedlichen Sprachen und unterschiedlichen Kulturen. Es gibt acht verschiedene Stufen für Grammatik, Wortschatz, Ausdruck und Kommunikation, dabei sind die Kurse flexibel und abhängig vom Niveau und vom Lernfortschritt der jeweiligen Klasse.

Jeder Schüler und jeder Kurs haben einen unterschiedlichen Lernrhythmus. Eine Klasse oder ein Schüler mit einem hohen Niveau können einen langsamen Lernfortschritt haben, eine andere Klasse hingegen kann zwar ein niedrigeres Niveau, aber einen schnelleren Lernfortschritt haben. Daher ist es möglich, die Kurse zu wechseln und den für sich persönlich besten Kurs – in Abstimmung mit dem Lehrer – zu wählen. Der Lehrer folgt einem für jeden Schüler empfohlenen Lehrplan, so kann die Schule jedem die bestmögliche Lösung garantieren. Jeder Schüler hat die Möglichkeit, schnellstmöglich Italienisch sprechen zu lernen und in dem für das jeweilige Level bestmöglichen Stil. Wir garantieren je nach individuellem Können das bestmögliche Ergebnis für jeden Schüler. Das Ergebnis ist garantier, da wir das Interesse und die Verantwortung haben, dass jeder Schüler viel lernt! Es gibt immer jeweils acht Niveaustufen mit Kursen für verschiedene Kompetenz-Level. Im Schnitt haben wir 60 Schüler.


Das Programm ist festgelegt und geprüft

Cultura Italiana (1980) ist die erste vom Ministerium für Schule und Ausbildung  staatlich anerkannte Sprachschule für Ausländer. In der Forschung der angewandten Sprachwissenschaft arbeitet Cultura Italiana mit der Universität Bologna und der Universität Siena (Kurse und Prüfungen für die Zertifizierung von Sprachlehrern und für akademisch anerkannte Zertifikate) und mit verschiedenen europäischen, amerikanischen und japanischen Universitäten für die Kurse und Italienisch-Kredits in Italien zusammen. Die Programme sind festgelegt und geprüft.


Die Ziele der Kurse sind eindeutig

Die Ziele der Kurse sind gemäß des Europäischen Referenzrahmens festgelegt: http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/cadre1_en.asp.

Wir passen unsere Kurse an die Anforderungen verschiedener Universitäten für die Credits und die Programme Socrates, Erasmus und Overseas an. Die Ziele sind von externen Organen des Landes und des Staates festgelegt. Das erste Ziel ist, die italienische Sprache sofort anwenden zu können. Schon am ersten Tag beginnt jeder Sprachschüler mit italienischen Personen zu kommunizieren. Sprechen, verstehen, lesen, schreiben und kommunizieren ist möglich, indem man mit den Italienern zusammen lebt.


Die Lehrer haben im Schnitt zehn Jahre Erfahrung

Die Lehrer haben durchschnittlich zehn Jahre Erfahrung. Sie begleiten die Sprachschüler beim Gebrauch der italienischen Sprache. Wir helfen, empfehlen und unterstützen diejenigen, die in unsere Schule kommen in allen Bereichen (Unterkunft, Gesundheit, Kulturprogramme, Freizeit). Die Schule ist immer an der Seite der Schüler, wir sind nie in Kontraposition.


Kosten und Ermäßigungen

Unsere Kurse haben ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Kursgebühren sind eindeutig (alles inklusive), präzise auf Basis der tatsächlichen Kosten kalkuliert (die Schule setzt die Gebühren aus den Organisationskosten, dem Entgelt der Lehrer, der Nachfrage und den Steuern zusammen). Die Kursgebühr entspricht der Qualität. In einigen Perioden gibt es Ermäßigungen. Die Kurse werden aber niemals unter Preis angeboten. Ein Kurs setzt sich aus täglich vier Unterrichtsstunden (50 Minuten) und zwei Übungsstunden zu Hause oder an der Schule zusammen. Die Schule garantiert acht Niveaustufen.


Nach zwei Wochen Unterricht

Nach zwei Wochen Unterricht versteht und spricht ein Lernanfänger in den Geschäften und Restaurants schon ein Wenig. Ein Schüler mit mittleren Sprachkenntnissen vertieft seine Fähigkeit auf Italienisch zu kommunizieren, wendet seine grammatikalischen Kenntnisse an, lernt Vokabeln und neue Ausdrucksformen. Ein fortgeschrittener Sprachschüler hingegen erweitert sein Ausdrucks- und Verständnisspektrum und verstärkt und entwickelt seine Ausdrucksfähigkeit. Alle Lernprogramme sind den Sprachschülern angepasst. Wir wenden keine generellen, für alle gleichen Programm an. Wir haben ein klares didaktisches Konzept, wir sind streng, aber flexibel. Wir empfehlen jedem die Kurse, die Unterrichtsstunden und das Programm und arbeiten in Zustimmung mit dem Sprachschüler. In Fällen der Uneinigkeit entscheidet der Sprachschüler.


Besichtigungen, Spaziergänge, Geschichte, Kunst und italienische Freunde

Nach der Schule und den Hausaufgaben gibt es Besichtigungen, Spaziergänge, Geschichte, Kunst und italienische Freunde. Neben dem Standardprogramm gibt es außerdem Treffen mit Ärzten, Lehrern, Architekten und anderen italienischen Kollegen des gleichen Berufszweiges wie des eigenen. Wer Interesse hat, kann Mode-,  Auto- (Ducati, Maserati, Lamborghini, Ferrari) oder Lebensmittel-Produktionsstätten (Schinken, Parmesan, Balsamico, Wein) besuchen.


Wo wir sind

Die Schule Cultura Italiana befindet sich in dem historischen Palazzo Pepoli in der Nähe der zwei Türme (etwa 100 Meter südlich) mitten im mittelalterlichen Stadtzentrum. Bologna ist wunderschön, aber es gibt noch keinen Massentourismus wie in anderen italienischen Städten. Man lebt mit den Italienern, nicht mit den Touristen.


Die italienische Sprache und das italienische Leben sind noch authentisch

Die italienische Sprache und das italienische Leben sind noch authentisch, ohne Einflüsse des Massentourismus.


Wochenende

Das Wochenende kann man in der Stadt oder in den Parks in den Hügeln außerhalb verbringen. In Bologna macht man angenehmen Urlaub, da Gäste in Bologna herzlich empfangen und behandelt werden. Für die Bologneser ist es interessant, einen Gast aus dem Ausland zu treffen, da es keinen Massentourismus gibt. Die Touristen, die Bologna wählen sind erwählt.

Bologna ist der wichtigste Eisenbahn-Verkehrsknotenpunkt Italiens. Von hier aus kann man an einem Tag (bei früh morgendlicher Abfahrt und später abendlicher Rückkehr) Lucca, Pisa, Florenz, Mailand, Venedig, Padova, Verona, Siena und an nur einem Nachmittag Ferrara, Parma, Rimini oder Ravenna besuchen. Es ist auch möglich, mit einer Stunde Zugfahrt ans Meer zu fahren, ohne in einer „Ferien-Stadt“ (Ravenna, Rimini) zu wohnen. Man kann also sowohl an den Strand nach Rimini fahren als auch in den Bergen (2000 Meter) des appennin zwischen Bologna und der Toskana wandern.


Man lebt wie Italiener

Bei Cultura Italiana lebt man wie Italiener, nicht wie Touristen. Es ist wichtig, außerhalb der Schule Italienisch zu sprechen, um die Kommunikation zu verbessern. Bei Cultura Italiana ist es leicht, Italiener kennenzulernen, da das soziale Leben in Bologna sehr intensiv ist. Nach der Arbeit und dem Studieren gehen die Bologneser in die Lokale – Cafés, Bars, Restaurants – der Stadt. Bei einer Tour durch die Stadt findet man Theaterstücke, Straßenfeste, Konzerte und Kultur. Es ist leicht, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Bologna ist Sitz der ersten Universität in Europa (1088), es gibt mehr als 100.000 Studenten, viele Künstler, Musiker, Jazzmusiker, Opernsänger, Schriftsteller, Lehrer, Kreative, Designer, viel Kultur, viele Lokale, Buchhandlungen, Treffen und Feste.

Die Unterkunft wird (ohne Aufgeld) zu annehmbaren Preisen in Einzel- oder Doppelzimmern, bei Familien oder mit italienischen Studenten angeboten.


Die Küche

Die bolognesische Küche ist ausgezeichnet. Historisch gesehen ist Bologna die für ihre Küche bekannteste Stadt in Italien. Die Restaurants mittlerer Qualität sind durchschnittlich im Preis (günstiger, als Touristen-Städte), aber hochklassigen Restaurants sind relativ günstig. Es gibt außerdem viele kleine Restaurants mit niedrigen Preisen und guter Qualität.


Ausstellungen und Tagungen

Wir sind eine Schule mit solider Tradition (1981). Wir organisieren Ausstellungen, Tagungen und Studientage, deren Ergebnisse Anerkennung in der Presse und an internationalen Instituten finden. Diese Forschungsaktivitäten übertragen sich positiv auf die Lehrtätigkeit und die Verbreitung der italienischen Kultur.