Bologna

Die Schule in Bologna

Cultura Italiana ist eine Einrichtung, die auf die Verbreitung der italienischen Kultur, auch der des heutigen Italiens, spezialisiert ist. Viele andere Einrichtungen wie die Universität von Bologna, die städtischen Behörden, kulturelle, künstlerische und soziale Organisationen kooperieren mit der Schule in einer Vielzahl von Veranstaltungen. Die Schule selbst befindet sich im Palazzo Pepoli, einem mittelalterlichen Gebäude im historischen Zentrum Bolognas, gleich in der Nähe der beiden berühmten Türme.Die Schule ist die einzige in Bologna, die auf Italienisch für Ausländer spezialisiert ist. Cultura Italiana ist auf Italienischunterricht für Erwachsene spezialisiert. Aber wir organisieren auch spezielle Kurse für Schüler – einzeln oder in der Gruppe. Durchschnittlich sind bei uns ungefähr 60 Studenten aus verschiedenen Nationen (65% Europäer, 16% Amerikaner, 14% Asiaten, 4% Australiener, 0,2% Afrikaner). In Bologna ist es einfach, mit Italienern in Kontakt zu kommen. Umfragen zeigen, dass Bologna die Stadt in Italien ist, in der die meisten Italiener leben möchten. Die Universität von Bologna ist die älteste Europas.


euro 244 Spezielle Rabatt
20 Stunden pro Woche 6-12 Studenten pro Klasse
10 Stunden pro Woche außerschulische Aktivitäten
2 Stunden Hausaufgaben pro Tag zu hause oder in der Schule

Das Leben in Bologna

Bologna ist ein idealer Ort, um Italienisch zu lernen. Es ist einfach, mit Bewohnern der Stadt in Kontakt zu treten, in der die Mehrheit der Italiener wegen ihrer Lebensqualität leben möchte. Bologna ist groß genug, um nicht provinziell zu sein, aber auch nicht zu groß, als dass die sozialen Beziehungen, wie auf dem Land üblich, verloren gegangen wären. Bologna ist eine mittelalterliche Stadt von etruskischer Herkunft, deren Schönheit noch nicht vom Massetourismus entdeckt wurde.
Die Stadt ist nie mit Touristen überfüllt, die gewöhnlich eher die Renaissance- oder Barockstädte bevorzugen. Bologna hat somit seinen bescheidenen und menschlichen Lebensstil bewahrt: nach der Arbeit treffen sich Leute jeden Alters auf dem Hauptplatz, der Piazza Maggiore, oder in den typischen „osterie“ (Gaststätten). An diesen Orten ist es einfach, Menschen zu treffen und die „Bolognesi“ kennenzulernen. Ausländer gibt es in Bologna nur wenige und sie sind meist willkommen. Bologna ist reich und elegant. Unter den Arkaden, getrennt vom Autoverkehr, kann man die repräsentativen Geschäfte von Armani, Prada, Versace, Valentino, Dolce und Gabbana, Gucci, Bulgari und anderen berühmten italienischen Modedesignern bestaunen. Diese „ruhige“ Umgebung wird selten vom Verkehr gestört. Viele benutzen Fahrräder oder Motorroller. Die vielen Arkaden über den Gehsteigen erweitern in einer gewissen Art die Wohnungen darüber und geben dem sozialen Leben in der Stadt eine eigene und warme Atmosphäre.

Die Stadt wird „la dotta“ (die Studierte) wegen ihrer Universität genannt, die die älteste Einrichtung ihrer Art in der westlichen Welt ist; aber auch „la grassa“ (die Reiche und Fette) wegen ihrer berühmten Küche; „la rossa“ (die Rote) wegen ihrer roten Dachziegel auf den Häusern. Die Restaurierung der historischen Innenstadt und die städtischen Dienstleistungen haben großes Interesse ausgelöst und zu zahlreichen Studien über die Stadt und ihre Verwaltung geführt. In der Privatwirtschaft wird auf kleine und effizient arbeitende Firmen gesetzt, was zu einer gewissen wirtschaftlichen Stabilität auch in Zeiten eines Abschwunges führt. Bologna wird auch Motorenland wegen seiner Maschinenbau-Tradition genannt. Denn in der Umgebung sind Unternehmen wie Ferrari, Lamborghini, Maserati und Ducati-Motorräder angesiedelt. Städte wie Mailand oder Florenz sind als wichtige Modezentren bekannt, aber der Großraum Bologna ist der größte Hersteller von Schuhen und Textilien. Bologna ist ein wichtiger Schnittpunkt von Straße und Schiene zwischen dem Norden und Süden Italiens. Die Touristenstädte Florenz, Venedig, Verona, Siena, Pisa, Lucca, Arezzo, Rimini, Ferrara, Mantua und Ravenna können an einem Tag.

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